Der optimale Führungsstil
Sie als Vorgesetzte(r) haben dann gewonnen, wenn Ihre Mitarbeiter von Ihnen sagen können:
„Ich respektiere und schätze meine(n) ChefIn. Auch wenn ich nicht immer mit allem einverstanden bin. Er/sie ist eine gute Führungskraft.“
Der Führungsstil hängt u. a. auch mit der Persönlichkeit zusammen. Wie man sich andere Fähigkeiten aneignen kann, lässt sich auch der Führungsstil verbessern. Mit dem richtigen Führungsstil können Sie eine für die Produktivität förderliche Umgebung und ein angenehmes Betriebsklima schaffen.
15 Ansatzpunkte zur Verbesserung Ihres Führungsstils
Wollen Sie Ihren Führungsstil optimieren, wissen Sie nach der Beantwortung der folgenden Punkte, wo Sie die Hebel ansetzen können. Alle mit Nein beantworteten Punkte sind Ansatzpunkte zur Verbesserung Ihres Führungsstils:
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Mir ist bewusst, dass Konflikte und Fehler auch Wegbereiter für Veränderungen und Verbesserungen sein können.
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Ich trage aktiv dazu bei, dass Konflikte und Probleme gelöst werden, anstatt zu warten, dass sie sich von alleine lösen.
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Mir ist meine Vorbildwirkung gegenüber den Mitarbeitern bewusst.
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Ich weiß, wie ich mit Mitarbeitern umgehe, die ein Unruheherd im Unternehmen sind.
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Ich weiß, wie mit Gerüchten im Unternehmen umzugehen ist und wie ich diese unterbinde.
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Meine Mitarbeiter kennen die Vorgaben, die Unternehmensziele.
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Ich gehe respektvoll und freundlich mit meinen Mitarbeitern um.
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Ich achte auf konstruktive Kritik, ohne jemanden bloßzustellen (z. B. kritisieren vor anderen Kollegen, verletzende Kritik).
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Ich stehe zu meinen Fehlern, ohne sie zu vertuschen.
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Meine Mitarbeiter vertrauen mir.
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Ich achte darauf, niemanden zu bevorzugen.
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Ich zeige gelegentlich bewusst Interesse an das persönliche Befinden meiner Mitarbeiter, indem ich sie danach frage, oder beispielsweise zum Geburtstag gratuliere.
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Ich spare nicht mit einem ehrlichen Lob, wenn es angebracht ist.
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Ich kann meine Mitarbeiter begeistern.
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Ich lasse meinen Worten Taten folgen – oder anders ausgedrückt: Ich bin kein Dampfplauderer.
Führen ohne Autorität funktioniert nicht. Doch nur 10 Prozent der Menschen haben eine natürliche Autorität.
Wie Pferde diesem Mangel abhelfen können.
Denn die Dozenten sind die Pferde.
Pferde sollen Menschen Aufschluss darüber geben, wie sie auf andere wirken. Vor allem, ob sie zum Beispiel so viel Autorität haben, wie sie sich das wünschen - und wie es eine leitende Position erfordert. Denn menschliche Mitarbeiter folgen auch der schwächsten Weisung bestenfalls halbherzig. Pferde sind da deutlicher. Wer „Paula“ keine klare Anweisung erteilen kann, darf sich daher nicht wundern, wenn sich das Tier auf dem Boden wälzt, statt nach links zu gehen.
Klare Ansage des Pferdes also, wenn sie vom Menschen fehlt. Genau darum geht es; dem Gegenüber eine klare Anweisung zu geben. Das funktioniert nur zum Teil über das gesprochene Wort. Viel wichtiger ist die Haltung. Das also, was beim Mitarbeiter als Glaubwürdigkeit ankommt. Führt ein Chef beispielsweise starke Reden, lässt aber die Schultern hängen und sieht niemandem in die Augen, kommt die Botschaft zwar an.
Doch sie ist nicht glaubwürdig. Und das schlägt sich auch in der Motivation der Adressaten seiner Reden nieder. Natürliche Autoritäten, es gibt sie nur selten, so Stieghorsts Beobachtung. Vielleicht 10 Prozent der Menschen hätten so eine Ausstrahlung. "Und die, die es am meisten von sich behaupten, sind in der Regel die mit den größten Defiziten."
Nur mit Authentizität ist diese natürliche Autorität überhaupt möglich ist. Werte wie Respekt und Vertrauen müssen verinnerlicht und gelebt sein. Stärke und Ruhe müssen spürbar sein." Pferde gelten als intuitive Tiere, die jegliche Form der Fassade recht schnell entlarven.
„In jeder authentischen Führungspersönlichkeit stecken Intuition und Stärke des Pferdes“


